Willkommen – Aktuelles aus der Regionalgruppe Bodensee/Oberschwaben

13.11.2018 GEMEINWOHLÖKONOMIE – EINE CHANCE FÜR GEMEINDEN!!
Stell‘ Dir vor, es geht nicht nur um Profit…

… stell‘ Dir einfach mal vor, es wird

# menschenwürdig

# ökologisch nachhaltig

# solidarisch und gerecht

# demokratisch und transparent

gewirtschaftet.

Dafür gibt es ein Wirtschaftsmodell: die Gemeinwohlökonomie…
Wenn Du mehr darüber erfahren willst, dann komm am 13.11.2018 um 20:00 Uhr ins Hotel Rad nach Tettnang!!
Details siehe Veranstaltungskalender!
Wir sehen uns!!
Kajo Aicher
***************************************************
Region Bodensee-Oberschwaben 12.10.2018. 
GWÖ-Ortsgruppe FN gegründet!!
Nach der tollen Veranstaltung mit Christian Felber haben sich spontan Menschen in Friedrichshafen gefunden und in einem Treffen eine eigene GWÖ-Ortsgruppe Friedrichshafen innerhalb der GWÖ-Regionalgruppe Bodensee-Oberschwaben gegründet.
Koordinator dieser Gruppe ist Sebastian Mühlbach.
Die GWÖ-Ortsgruppe Friedrichshafen lädt auch gleich zu einer ersten Veranstaltung am 22.10.2018 in die Buchhandlung Fiederer in FN ein – siehe Veranstaltungen und hier: Infoveranstaltung Bürgerkarte 181022
Das Thema lautet: Bürgerkarte für Friedrichshafen
Wir wünschen viel Erfolg!!
für die Regionalgruppe Bodensee-Oberschwaben
Kajo Aicher
***********************

Ein anderes Wirtschaften ist möglich!

Wir von der Regionalgruppe Bodensee-Oberschwaben bedanken uns an der Stelle ganz herzlich bei der Fraktion. Ohne ihr inhaltliches aber auch finanzielles Engagement wäre diese Veranstaltung nicht zustande gekommen!! Kajo Aicher
Erstellt von Grüne Gemeinderatsfraktion Friedrichshafen | 16.09.2018 | (link zum Original
– unten noch ergänzt  von Kajo Aicher

Toller Erfolg: Christian Felber, Mitbegründer der Gemeinwohlökonomie-Bewegung, hat am 16. September im Graf-Zeppelin-Haus gesprochen. Die rund 200 Zuhörerinnen und Zuhörer klatschten begeistert Beifall.

Christian Felber vor dem voll besetzten Saal im Graf Zeppelin Haus

Die Botschaft des österreichischen Politikwissenschaftlers: Nicht nur die finanzielle Rendite, sondern ethische Grundsätze sollten im Vordergrund des unternehmerischen Handelns – und der Politik – stehen. Das reine Streben nach Rendite gehe zu Lasten gerechter Einkommensverteilung, bezahlbarer Mieten und der Umwelt. Deshalb sei nicht verwunderlich, dass 72 Prozent der Menschen weltweit laut einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung (2012) mit dem aktuellen Wirtschaftssystem nicht zufrieden sind, in Deutschland sogar 88 Prozent. „Statt den Erfolg nur monetär zu messen, sollte gemessen werden, ob die Menschen gesünder, glücklicher, gebildeter und friedlicher sind“, sagte Felber. „Die Grundwerte der Mehrheit der Bevölkerung werden nicht respektiert“, so Felber. Stattdessen handele die Politik auf allen Ebenen nach rein wirtschaftlichen Interessen. Als Lösung sieht er eine Ethikbilanz, in die außer finanzieller Rendite viele andere Faktoren einfließen.

Innerhalb von siebeneinhalb Jahren hat die GWÖ-Bewegung Mitstreiter in 25 Staaten gefunden. In Deutschland gibt es bereits 500 zertifizierte Unternehmen und Organisationen und 50 aktive Städte und Gemeinden. Stuttgart hat bereits zwei Kommunalbetriebe zertifiziert, Mannheim startet im kommenden Jahr mit vier Betrieben.

„Das Wohl von Menschen und Umwelt wird zum obersten Ziel des Handelns und Wirtschaftens“, zitierte Grünen-Stadtrat Gerhard Leiprecht den GWÖ-Mitbegründer Felber bereits in der Begrüßung und forderte, dass der Gemeinderat stärker nach dieser Devise entscheiden möge. „Das Thema Nachhaltigkeit darf nicht auf geschönte Nachhaltigkeitsberichte beschränkt sein“, ergänzte Thomas Henne, GWÖ-Experte des Grünen-Ortsverbandes und Mitglied der GWÖ-Regionalgruppe Oberschwaben. Als mögliche Pioniere für eine GWÖ-Bilanzierung nannte Leiprecht das Stadtwerk am See, den Klinikverbund und die städtische Wohnungsbaugesellschaft. Der langanhaltende Applaus, den Christian Felber für seinen zweistündigen Vortrag erntete, gab ihm Recht.

Gute besuchte Workshops

Im Anschluss an den Vortrag nutzten 40 Teilnehmer – darunter Unternehmer, Kommunalpolitiker und Unterstützer – die drei Workshops der Regionalgruppe des Vereins zur Förderung der GWÖ, um sich eingehender über die Gemeinwohlbilanzierung als Managementkonzept und neue Wirtschaftsordnung zu informieren. Moderiert wurden die Workshops von Kajo Aicher (Aufsichtsratsvorsitzender bei „Die Weltpartner“ Fairhandelsgenossenschaft dwp und Kreistagsmitglied der Grünen), Simon Neitzel (Nachhhaltigkeitsnetzwerk „Wirundjetzt e.V.“) und Thomas Henne (freiberuflicher Berater und Trainer). „Es sind Ideen entwickelt und reichlich Pläne geschmiedet worden, um das Thema Gemeinwohlökonomie in den Kommunen und Unternehmen anzupacken“, fasste Thomas Henne die Ergebnisse zusammen. Noch vor Ort wurde beschlossen, eine örtliche GWÖ-Gruppe für Friedrichshafen zu gründen und konkrete Aktionen und Projekte ins Auge zu fassen. Gleich mehrere Unternehmensvertreter kündigten an, eine GWÖ-Bilanz erstellen zu lassen.

******

Soweit das Original der Gemeinderatsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Friedrichshafen. 

Da haben die Samen, die bei der Klausurtagung im Frühjahr gesät wurden, große Früchte getragen.

Beim Vortrag von Christian Felber wurde mir mal wieder bewußt in welcher tollen und bevorzugten Gegend wir wohnen..

Christians Einstiegssatz lautete: „Sie wohnen und leben an einem sehr schönen Gemeingut. Sie können froh sein, dass er nicht Coca Cola gehört…  „
Da können wir wirklich froh sein.
Christian zeigt auf, das das Gemeinwohl in vielen Verfassungen verankert ist. Ganz explizit in der Bayrischen Verfassung Art. 151: „Die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl“
Und aus dem Grundgesetz, Art. 14: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“
Die Neo-Liberale Idee sei eigentlich eine Pseudo-Liberale Idee und damit weder liberal noch demokratisch.
Ronald Reagan und Margret Thatcher verfolgten diesen Kurs und verstärkten diesen in der Öffentlichkeit mit dem Ausdruck
There is no alternative“ TINA
Alles wird dem Markt und dem Geld untergeordnet.
Angela Merkel spricht gar vom einer marktkonformen Demokratie (01.09.2011)
Aber es gibt Alternativen: TAPAS statt TINA… „There are plenty of alternatives“ (TINA)
Eine Alternative ist die GWÖ.
In der heutigen Wirtschaftsordnung werden die Erfolge alle Monetär bewertet. BIP, Finanzgewinn und Finanzrendite.
Ob damit das Gemeinwohl erhöht oder gesenkt wird, wird nicht betrachtet.
Das entspricht dem Kapitalismus. Beim „..ismus“ wird immer der vorangestellte Begriff erhöht. Im Kapitalismus das Kapital.
Die GWÖ möchte das umdrehen. Damit steht das Gemeinwohl ganz oben und ist wichtiger als der Kapitalgewinn, den des trotzdem geben wird. Aber halt eher dem Gemeinwohl dienend…
Damit wird es auch Werkzeuge geben, die es unmöglich machen werden, dass einzelne Firmen System relevant werden.
Wie z.B. Monsanto. 90 % der Amerikaner möchten eine Kennzeichnung der Produkte hinsichtlich Genmanipulation. Monsanto verhindert das bis heute
Zwischen 80 und 90% der Bevölkerung wünscht sich eine neue Wirtschaftsordnung. (Bertelsmann Stiftung 2010). Eine aktuelle Umfrage des Südkuriers (nicht repräsentativ) ergab ein sehr ähnliches Bild
Die Gemeinwohlmatrix bietet ein einfaches Instrument um damit sich selbst, Firmen, Gemeinden, Regionen und Länder zu bewerten.
Alle Punkte aus der Finanzbilanz werden auch in der Gemeinwohlbilanz bewertet.
Das Prinzip ist sehr einfach. Es werden die nicht verhandelbaren Menschenwerte mit den Berührungsgruppen (Stakeholder) ins Verhältnis gesetzt. Das Ergebnis wird bewertet.
Die GWÖ-Matrix stellt also auch ein ideales Managementtool zur Standortbestimmung und Zielerreichung dar.
Für Gemeinden ist es auch ein sehr gutes Instrument um die 17 SDGs (Sustainable development Goals – Nachhaltigkeitsziele) der Agenda 2030 zu verfolgen.

Die Gemeinden Nenzing und Mäder im benachbarten Vorarlberg sind Gremeinwohlzertifiziert. Die Gemeinde KIRCHANSCHÖRINGS im Chiemgau auch und ihr Bürgermeister ist sogar „Bürgermeister des Jahres“

Der Workshop „Gemeinwohlkommune“ war sehr interessant. Begleitet von Ulrike Amann, GWÖ Beraterin die die Vorarlberger Gemeinden Nenzing und Mäder zur Zertifizierung begleitet hat, kamen doch sehr interessante Einblicke in die Praxis der Gemeinden. Es war aber auch schnell klar, dass es KEINE KOCHREZEPTE gibt. Das ist (leider 🙂 ) das Schicksal der Pioniere… Sie haben keine Vorgänger. So wie Kolumbus auch niemand hatte der ihm den Kurs zeigte. Es gibt aber viel Unterstützung und so dürfte es kein Problem sein, wenn eine Gemeinde sich in den Prozess begibt.

Christian Felber stellte in seinem Vortrag die 20 Elemente der GWÖ-Wirtschaftsordnung vor und brachte den Zuhörer*innen auf die Schnelle die GWÖ-Abstimmngsmethode des „systemischen Konsensierens“ bei, als es um die Frage ging: Welches Vielfache des geringsten Einkommens in einer Firma wäre gerecht für das Höchste? Am Sonntag ergab das den Faktor 7. Im Durchschnitt aller Veranstaltungen ist es der Faktor 10. Die Realität sieht anders aus.
Systemisch konsensieren lautet in seiner einfachsten Version: Die Gruppe entwickelt möglichst viele Vorschläge und wählt dann jenen aus, der dem Konsens und damit dem Interessenausgleich am nächsten kommt.
(mehr dazu hier)
In der Region Bodensee-Oberschwaben sind übrigens folgende Unternehmen zertifiziert: Bodan (ÜB). „dwp – Die Weltpartner“ (RV), vaude (TT) und Elobau (Leutkirch)..
Nun sind wir als Regionalgruppe Bodensee-Oberschwaben sehr gespannt wie der Prozess weitergeht. Es haben sich spontan einige Firmen erklärt, dass sie sich eine Gemeinwohl-Bilanz vorstellen können und andere wollen in der Regionalgruppe aktiv werden.
Es bleibt spannend
Kajo Aicher
************************
Liebe Gemeinwohlfreund*innen und -interssierte,
hier kommt die letzte Erinnerung an die beiden Veranstaltungen in Ravensburg 15.09.2018, 16:00 Uhr Humpisquartier und Friedrichshafen 16.09.2018 10:30 – 15:00 Graf-Zeppelin-Haus.
Details zu den Veranstaltungen im Kalender!
Wir sehen uns in Friedrichshafen oder Ravensburg
Kajo Aicher
***********************
Liebe Gemeinwohlfreund*innen und -interssierte,
 .
die erfreuliche Tendenz vom Frühjahr verstärkt sich. Im September werden in der Region 2 Veranstaltungen mit Christian Felber angeboten. (Siehe auch Kalender)
Am 15. September kommt Christian Felber auf Einladung der DHBW nach Ravensburg ins Humpisquartier. Beginn ist 16 Uhr. Der Eintritt ist frei. (meines Wissens..)
Am 16.Sptember ist Christian Felber dann auf einer Tagesveranstaltung . Matinee und Workshops in Friedrichshafen im Graf Zeppelin Haus.
Auf Einladung der Gemeinderatsfraktion Friedrichshafen Bündnis 90/DIE GRÜNE.
Die Veranstaltung ist Teil einer großen Veranstaltungsreihe über das Jahr verteilt.
Hintergrund ist, dass die Gemeinwohlökonomie auch im Koalitionsvertrag der Landesregierung verankert ist. In Stuttgart erstellen 4 Eigenbetriebe  ihre Gemeinwohlbilanz. Wäre das auch was für Friedrichshafener Eigenbetriebe und Gemeinden in der Region?
Ich wünsch Allen einen schönen Sommer – und wir sehen uns bei der Einen oder Anderen Veranstaltung!!
Kajo Aicher
Region Bodensee-Oberschwaben Frühjahr 2018
Hurra, es tut sich wieder was!!!
 .
Liebe Gemeinwohlfreund*innen und -interssierte,
 .
nach längerem „Dämmerschlaf“ sind wir aus diesem jetzt wieder aufgewacht!
Wach geküsst haben uns mehrere engagierte Interessenten..
.
Wir haben uns jetzt schon mehrmals getroffen und werden, so die Absicht, einen regelmässigen, ca 2 Monatigen Treff, einrichten.
Der Schwerpunkt wird in Ravensburg sein.
 .
Thomas Henne aus Friedrichshafen und ich haben uns auch mit Ulrike Amann und Gebhard Moser aus Vorarlberg getroffen.
Mit ihnen haben wir das Thema „Gemeinwohlgemeinde“ diskutiert.
Ziel ist es, dass die Gemeinden des Bodenseekreises auf das Thema aufmerksam gemacht werden und, eine Vision von mir, Gemeinwohlgemeinden und Gemeinwohlregion werden.
Dahin ist aber noch ein weiter Weg… Aber wie sagt das Sprichwort: „Auch ein weiter Weg beginnt mit dem ersten Schritt“
 .
Ich freue mich auf ein spannendes Jahr!
Kajo Aicher
 .
Nun möchte ich Euch auch auf 2 aktuelle Veranstaltungen hinweisen.

******************

Friedensforum Überlingen:

Handel(n) für eine gerechtere Welt:   Gerechtes Wirtschaften!

Vortrag und Gespräch mit

Kajo Aicher,

GWÖ Regionalgruppe Bodensee-Oberschwaben

Dienstag 5. Juni 2018, 19 Uhr
Überlingen, Pfarrhaus am See, Grabenstr. 2, Großer Saal

******************

Öffentlicher Diskussionsabend im Rahmen der Veranstaltungen „Grün bewegt … Themen und Fakten“

Die Gemeinwohlökonomie bewegt … wirtschaftliches Handeln zum Wohl von Mensch und Umwelt –

mit Antje von Dewitz und Sascha Damaschun

Montag, den 11. Juni 2018 um 20.00 Uhr im Landgasthaus Zollerstuben, Gartenstraße 20, 88697 Bermatingen

******************

 

 

Karlsruhe August 2016
Liebe Gemeinwohlfreunde und – interessierte,
im Rahmen eines Projektseminars am KIT Karlsruhe wurde ein
Video erarbeitet, das recht knapp und leicht verständlich erklärt, was
die Gemeinwohlökonomie ist, worin die Ideale und Ziele bestehen und wie
die umgesetzt werden sollen. Gedacht ist das Video für jede und jeden,
die/ der einmal etwas von der GWÖ gehört hat, sie interessant findet und
sich näher informieren möchte.
Ich finde nicht nur die Idee sondern auch die Umsetzung großartig und möchte hiermit auf den Link verweisen.
Sommerliche Grüße
Kajo Aicher
********************
In eigener Sache:
Der Steuerkreis hat sich, nach längerer Pause, mal wieder getroffen. Wir sind leider durch viel Arbeit und Ehrenämter so ausgebucht, dass die GWÖ-Aktivitäten darunter leiden. Das wollen wir in nächster Zeit wieder verbessern.
Trotzdem bitten wir hier um Geduld.
Für den Steuerkreis
Kajo Aicher
*******************
Brüssel, 26. Juni 2015
Christian Felber und Antje von Dewitz stellen in Brüssel die GWÖ vor.
„Economy for the Common Good: a sustainable economic model geared towards social cohesion“, lautete die Überschrift am Eingang zum Saal des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss in Brüssel am 17. Juni 2015. Christian Felber (GWÖ Initiator) und Diego Isabel de Modena (GWÖ Grossbritannien) reisten gemeinsam mit Antje v. Dewitz (Gemeinwohl Pionierunternehmerin) nach Brüssel zum öffentlichen Hearing des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA).
hier der Link zu weiteren Informationen:

*********************************************************************

01.05.2105

Liebe Gemeinwohlfreunde,
Im Nachgang zur Erstellung der Gemeinwohlbilanz hier noch ein bemerkenswertes Videostatement:
Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) Statement Antje von Dewitz | VAUDE

*********************************************************************

5. März 2015

Liebe Gemeinwohlfreunde,
soeben erreichte mich die Meldung, auf die wir schon länger gewartet haben.
Nachhaltiges Wirtschaften – VAUDE erstellt Gemeinwohl-Bilanz
Als erstes Unternehmen der Outdoor-Branche wird VAUDE Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) und veröffentlicht eine auditierte Gemeinwohl-Bilanz. Besonders positive Bilanzwerte werden VAUDE im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit testiert. Mit der Gemeinwohl-Bilanz misst VAUDE unternehmerischen Erfolg nicht primär am Finanzgewinn, sondern an seinem Beitrag zum Gemeinwohl. Zielsetzung ist eine nachvollziehbare und ehrliche Einschätzung, wo sich ein Unternehmen im Hinblick auf das Gemeinwohl befindet.
VAUDE berichtet als nachhaltigster Outdoor-Ausrüster Europas seit vielen Jahren transparent und glaubwürdig über seine Nachhaltigkeits-Aktivitäten. Seit 2001 arbeitet VAUDE mit bluesign zusammen, dem strengsten textilen Standard für Umwelt- und Verbraucherschutz. Seit 2008 ist VAUDE nach dem europäischen Umweltmanagementsystem EMAS-zertifiziert, und seit 2010 Mitglied der Fair Wear Foundation, die die Einhaltung fairer Produktionsbedingungen weltweit überprüft. Seit 2012 ist VAUDE am Standort Tettnang klimaneutral.  „Die Gemeinwohlökonomie ist für uns ein wichtiges Puzzle-Teil in unserer Nachhaltigkeitsberichterstattung. Wir schaffen damit ein weiteres Stück Transparenz und stellen uns dem kritischen Dialog mit der Öffentlichkeit und dem Gemeinwohl-Netzwerk“, so VAUDE-Geschäftsführerin Antje von Dewitz.
Im Gegensatz zu anderen Nachhaltigkeitsstandards wie GRI oder EMAS liefert die GWÖ-Bilanz nicht nur eine hohe Transparenz über alle Bereiche unternehmerischer Verantwortung, sondern auch eine qualitative Bewertung. VAUDE erreicht 502 Punkte auf einer Skala von -2.850 bis +1.000.  Insbesondere in den Bereichen `Ökologische Gestaltung von Produkten´ und `Reduktion ökologischer Auswirkungen´ gilt VAUDE als vorbildlich. Auch der positive Einfluss von VAUDE auf die ` Erhöhung des sozialen und ökologischen Branchenstandards´ in der gesamten Outdoor-Branche wird hervorgehoben.
GWÖ bewertet auch das Thema Teilhabe sehr hoch. Bei dem GWÖ-Aspekt `Soziale Gestaltung von Produkten´ hat VAUDE erste Schritte unternommen, wie etwa die Kooperation mit FairWertung für eine 2nd Hand Nutzung von gebrauchten Produkten. VAUDE finanziert sich als Familien-Unternehmen ausschließlich aus seinen selbst erwirtschafteten Unternehmensgewinnen. GWÖ-Bereiche wie Miteigentum der Mitarbeiter am Unternehmen, Bestimmung der Führungskräfte durch Wahl oder die demokratische Entscheidung über die Gewinnverteilung stehen bei VAUDE derzeit nicht im Fokus.
GWÖ-Gründer Christian Felber freut sich über das neue GWÖ-Pionier-Unternehmen VAUDE: „Die GWÖ-Bilanz kann den unternehmerischen Beitrag zum Gemeinwohl nicht millimetergenau messen, gibt als ethischer Kompass aber verlässlich die Richtung vor, in die sich Unternehmen entwickeln sollten. Auf diesem Weg ist VAUDE mit über 500 Punkten weit fortgeschritten und einigen Bereichen sogar vorbildlich. “
Hier der link zum Bericht: https://www.ecogood.org/sites/default/files/meldungen/vaude_gemeinwohl-bericht_4.1_2014-1.pdf

mit freundlichen Grüßen

Dieter Koschek

 

*********************************************************************

25.05.2015

Tagung Gemeinwohlökonomie Modellregion Bodensee:

Durch das gemeinsame Forum auf dem Wirtschaftskonzil in Konstanz entstand die Idee eine Tagung zu organisieren, die die AkteurInnen der Energiefelder und der Betriebe mit GWÖ-Bilanz zusammenbringt, um zu überlegen, wie der Idee Gemeinwohlökonomie zu mehr Power zu verhelfen ist.

Wir wollen die möglichen Akteure zusammenbringen. Hier sollte auch Christian Felber eingeladen werden. Ziel Modellregion Bodensee.

************************************************************************

25.05.2015

Bericht über den Wirtschaftskonzil in Konstanz von Dieter Koschek

Der Jan Hus Impuls lebt!

Auf dem Konstanzer Wirtschaftskonzil (30.4.15) wurde die Geschichte des Konstanzer Konzils 1414-1418 stark strapaziert. Die Veranstaltung fand ja auch im historischen Gebäude am Konstanzer Hafen statt und die Imperia von Günter Lenk lässt uns an der Hafeneinfahrt mit dem Katamaran grüßen. Rund 600 Vertreter der Wirtschaft der Region Bodensee, darunter etwa 270 schweizer Gäste, meist im dunkelblauen oder schwarzen Kostüm/Anzug schritten zur Vernetzung in unserer Region.

Ich (im roten Pulli) nahm teil, weil auch Christian Felber angekündigt war. Wolfgang Himmel von translake gmbh meinte, der Reformator Felber habe freies Geleit zugesichert bekommen und werde sicher nicht verbrannt werden. Dieser historische Hinweis war sicher lustig gemeint, aber es soll nicht vergessen werden, dass Christian Felber aus der österreichischen Wirtschaftskammern der Vorwurf „Kommunist“ gemacht worden war. Damit sollte Angst vor dem Reformator (und Angst vor Zusammenarbeit mit ihm) geschürt werden, denn mit Kommunismus wird allgemein Diktatur und Verfolgung gleichgesetzt – und nicht das gute Leben aller Menschen in einer Welt!

In seinem Impulsreferat machte Christian Felber denn auch gleich auf den Grundwiderspruch der Veranstaltung aufmerksam. In anderer Foren und auch in der Rede des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann war vorrangig die Rede von Standortsicherung in der leistungsstarken Modellregion Bodensee. Felber verdeutlichte, dass dieses Ziel bedeutet, dass andere Regionen Konkurrenten sind und abgehängt werden sollen. Das hier der Wettbewerb und Konkurrenz gefröhnt wurde und nicht von einem zukunftsfähigen Modell die Rede sei. Wer Wachstum und Konkurrenz fördere, der wolle die Zerstörung der Konkurrenz. Von einem ökologischen und sozialen Wirtschaften in einer begrenzten Welt war hier nicht die Rede. Felber war der Reformator auf dem Wirtschaftskonzil, das ansonsten die geballte Wirtschaftsmacht mit dem Denken „Mehr vom Alten „ repräsentierte.

In dem zuvor genannten Forum „Innovation als Zukunftssicherung im Bodenseeraum“ wurde das besonders deutlich. „Wir“ müssen immer schneller bessere Innovationen hervorbringen um auf dem Weltmarkt zu bestehen. Verglichen wurde das Bruttosozialprodukt der Region Bodensee mit dem (Chemie-)Standort Basel und dem (Finanz-)Standort Zürich. Die Bodenseeregion ist hier auf dem dritten Platz mit 11900 € pro Person. Warum wird sehr schnell deutlich, wenn wir uns die vorgestellten Konzerne Leica Geosystems AG und Würth vor unsere Augen stellen. Beide sind Teil weltweiter Konzerne. Der Bodensee ist aus meiner Sicht nicht nur idyllisch, sondern auch der Standort weltweiter Konzerne. Neben den genannten haben wir noch die Zeppelinwerke, die MTU, EADS, Continental und weitere. Von der Waffenschmiede Bodensee wollen wir dabei noch gar nicht reden. Diese industriellen Komplexe messen sich an dem Aktienkurs und der Rendite ihrer Eigentümer. Als Ziel von Unternehmertum gilt hier der Fortschritt, das Wachstum als Grundlage des Lebenstandarts.

Enttäuscht aber mit geöffneten Augen verließ ich dieses Forum, das auch in der Form von schnellredenden Männern leistungsorientiert mit busisnessenglischen Ausdrücken moderiert wurde und fern von jeglichen menschlichen Werten sich befand.

Hier traf sich die geballte Wirtschaftsmacht, bestens vernetzt mit ihren Statthaltern in der Politik und ihren Höflingen, den Beratern und Marketingfachleuten, dabei die Forschung und Lehre der Universitäten bestimmend. Die Hochglanzbroschüren der Marketingabteilung erzählen davon und verschleiern gleichzeitig meine Augen durch die Abbildung von Wohlstand, Sicherheit und Lebensqualität. Auch ich soll egoistisch auf mein Wohl schauen und die Wertelosigkeit nicht wahrnehmen und das Elend dieser Welt (eine Milliarde Mensch hungern!) als natürlich akzeptieren.

Jean Ziegler nennt diese Ziel in seinem neuen Buch (Ändere die Welt) das homogenisierte Bewußtsein. Vielleicht ist da die 88prozentige Zustimmung der RohrschacherInnen zum Bau des GlasPrachtpalastes der Würthgruppe direkt am Bodenseeufer ja Ausdruck davon.

Anders das Reform Forum am Nachmittag: Christian Felber öffnete mit seiner Rede die Herzen und auch Tränen vor Empathie standen in den Augen. Er stellte die Wirtschaft als Diener der menschlichen Gesellschaft in einer begrenzen Ökosystem dar und damit an den richtigen Platz. Die Gemeinwohlökonomie mit dem Meßinstrument „Gemeinwohlbilanz“ hilft allen denkenden UnternehmerInnen, aber auch Bildungseinrichtungen und Kommunen den Weg der Gemeinwohlorientierung zu gehen und sich dabei zu entwickeln. Wie Felber betonte, der Weg, den alle Verfassungen der Welt fordern und fördern wollen. Das Wohl der Gemeinschaft muss das Ziel sein und daran wird die Wirtschaft gemessen. Alle Teil der Weltwirtschaft eben auch weltweit. Die universelle Komplexität lässt sich an zwei Vorgängen verdeutlichen. Während die Textilindustrie der Region Rheintal sich nach Asien verlagerte und die dortigen Verhältnisse regelmäßig Katastrophen hervorrufen, bestellte Amal Cloony ihr Hochzeitskleid beim St. Galler Unternehmen. Uns der Snobismus der westlichen Welt. Den anderen die Hungerlöhne und Ausbeutung.

Das Reformforum hatte dann auch gottseidank ein anderes Format. 16 Reformatoren und Reformatorinnen luden zum Gespräch ein, so dass erstmal die rund 100 Teilnehmer selber aktiv wurden und ins Gespräch miteinander und mit den ReformatorInnen kamen. Das Forum wurde somit zur hochheiligen Pause, in der das hauptsächliche eines solchen Treffens stattfindet: es wurden Kontakte geknüpft, Fragen vertieft, Projekte vorgestellt und weiter gesponnen.

Die ReformatorInnen waren schnell verortet: im wesentlichen waren es UnternehmerInnen, die eine Gemeinwohlbilanz erstellt haben. Antje von Dewitz (VAUDE), Dieter Hallerbach (Bodan), Thomas Hoyer (DWP), Werner Böhler (Sparkasse Dornbirn), Susanne Entner (Entner-Dach Rankweil), aus Konstanz Ralph Schiel (naturblau) – aber auch die Dozentinnen Maike Soppel und Annette Kleinfeld der HTWG Konstanz und die Künstlerin Susanne Hackenbracht aus Wald.

Auch wenn ich hier die positiven Beispiel aus Forschung und Lehre hervorheben möchte ist das Kooperationsmodell Bodenseehochschule mit 30 Standorten in der Region ein gegenteiliges Beispiel. Forschung und Lehre bedeutet hier vor allem Kooperationen mit der Wirtschaft, was letztlich die Deutungskraft der Wirtschaft über F&E darstellt. Durch diese Durchdringung der Universitäten mit den Wirtschaftskraft kann von Unabhängigkeit dieser keine Rede mehr sein.

In den sich verlaufenden Schlussgesprächen wurde klar, dass die Reformatoren zwar nicht mehr verbrannt werden (das gilt allerdings nicht überall auf der Welt), aber die Reformkräfte noch nicht kräftig genug sind. Immerhin stellte die Reformbewegung rund ein Sechstel der TeilnehmerInnen und viele der anderen Anwesenden werden auch nicht auf die Hochglanzbroschüren reinfallen, aber noch hören und reden sie die selben Worte wie die Wirtschaftsmacht.

Damit ist der Impuls von Jan Hus 600 Jahre nach seinem Tod noch spürbar. Doch ich will keine weiteren 600 Jahre warten. Solange werden wir keine Zeit mehr haben. Die Krisen fordern uns auf zu handeln. Das Forum war ein wichtiger Schritt, dass sich die Gemeinwohlakteure näherkamen: 5 Regionalgruppen, rund 40 Betriebe und viele Unterstützer arbeiten an einer Gemeinwohlmodellregion Bodensee. Das wird sich intensivieren und verdichten. Bis sich die Richtung unserer Wirtschaft zum Gemeinwohl hin wendet.

Informationen auch auf www.ecogood.org und dort bei den regionalen Energiefeldern.

Dieter Koschek

www.dikoze.net/prowas

***************************************************************************************

Liebe Freundinnen und Freunde der Gemeinwohlökonomie

Die Regionalgruppe Bodensee-Oberschwaben kooperiert und unterstützt den Arbeitskreis Peru St. Gallus Tettnang bei der Entwicklungspolitisches Gesprächsreihe im März 2015:

„Die Welt FAIRbessern – aber wie?“

Im März 2015 organisiert der Arbeitskreis Peru zusammen mit aktion hoffnung und in Kooperation mit dem Ausschuss für Erwachsenenbildung St. Gallus, mit Kolping, Frauenbund und der Evang. Martin-Luther-Kirchengemeinde eine entwicklungspolitische Veranstaltungsreihe. An drei Abenden wollen wir mit prominenten Gesprächspartnerinnen und –partnern den Fragen nachgehen: Welche Wege führen nachhaltig zu einer gerechteren Welt? Was können die einzelnen Konsument/-innen im Hier und Jetzt tun? Welche politischen Weichen müssen dafür gestellt werden? Jeder Abend steht unter einem Themenschwerpunkt.

10.03.2015: Alles fair oder was? Wie fair ist der Faire Handel?

Thomas Hoyer (Geschäftsführer dwp eG Ravensburg) und der Journalist Caspar Dohmen (Buchautor „Otto Moralverbraucher“, orell füssili, 2014) setzen sich mit aktuellen und kritischen Fragen an den Fairen Handel auseinander: Wie können Verbraucherinnen und Verbraucher erkennen, ob ein Produkt fair gehandelt wurde? Und, ist überhaupt fair drin, wo fair drauf steht? Wo gibt es politischen Handlungsbedarf?

18.03.2015: Für eine gerechtere Welt: Global denken – lokal handeln

Wolfgang Kessler, Chefredakteur der Zeitschrift Publik-Forum, wird in einem Vortrag beleuchten, welche Formen der weltweiten Solidarität gefruchtet haben und wie aktuelle Bestrebungen in Wirtschaft und Politik, z.B. um die geplanten Freihandelsabkommen TTIP ( USA-Europa) und CETA (USA-Kanada) diese Fortschritte aufs Spiel setzen. Im Anschluss daran präsentieren sich in einer Art „Marktplatz“ Initiativen aus unserer Stadt und Region, die sich für mehr globale Gerechtigkeit engagieren.

Hier werden wir auch mit einem Stand vertreten sein !!

24.03.2015: Faire Kleidung – (wie) geht das?

Antje von Dewitz (Geschäftsführerin vaude Obereisenbach), Anton Vaas (Geschäftsführer aktion hoffnung Rottenburg-Stuttgart) und Katharina Schaus („It fits“ Konstanz) beleuchten, welche Möglichkeiten es am Beginn und am Ende der textilen Kette gibt, schonend mit Ressourcen umzugehen und Beschäftigte fair zu behandeln.

Die Veranstaltungsreihe findet im Gemeindezentrum St. Gallus statt. Sie wird unterstützt durch die Eine Welt-Regionalpromotorin Bodensee-Oberschwaben.

Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Unkosten sind willkommen.

Wir freuen uns, wenn auch viele Besucher der GWÖ mit dabei sein werden. Speziell am 18. März beim „Markt der Möglichkeiten“

 

Ich Treff Euch dort!!

Kajo Aicher

************************

Liebe Freundinnen und Freunde der Gemeinwohlökonomie

dieses Jahr steht unter dem Zeichen der Umbrüche..
Unsere kleine Gruppe wird noch kleiner. Kajo Aicher wurde in die Kommunalgremien gewählt und versucht dort die Gemeinwohlorientierte Gemeinde zu bekommen.

Aus diesem Grund sind wir noch eingeschränkter als bisher. Wer aber Lust und Zeit hat… Unterstützung im Aufbau der Regionalgruppe und Übernahme von Verantwortung wird gern angenommen.

Nach der Urlaubszeit wollen wir aber mit einem Workshop – vermutlich im Eulenspiegel in Wasserburg – nochmals durchstarten und Unterstützer_innen suchen und gewinnen.

Bis dahin möchte ich auf den neuen Beitrag – interview mit Armin Hipper zur GWÖ und den Veranstaltungshinweis: Christian Felber  am 24.10.2014 in Singen am Hohentwiel (abends) hinweisen.

Ich wünsch noch einen schönen Sommer

Kajo Aicher

**************************

Liebe Freundinnen und Freunde der Gemeinwohlökonomie

Dieses Jahr wurde die 3. Internationale Bilanz-Pressekonferenz am 24.04.2014 in 11 Städten abgehalten: Berlin | Düsseldorf | Eisenstadt | Graz | Hamburg | Hörsching | Lochau | Salzburg | Valencia | Wien | Freiburg

Wir von der Regionalgruppe Bodensee-Oberschwaben waren zusammen mit unseren Partnern vom Energiefeld Vorarlberg die Einladenden.  Die Pressekonferenz fand in der Traumhaften Kulisse des Bauhauses des Hotel Kaiserstrands in Lochau statt. 12 Firmen aus Vorarlberg und aus dem deutschen Bodenseeraum nahmen daran teil. Auf dem Podium waren 4 Firmen mit ihren Statements vertreten.

Metzler Molkeprodukte aus Egg im Bregenzerwald vertreten durch den  Geschäftsführer Ingo Metzler (www.naturhautnah.at)
Der Unternehmensberater Reinhard Decker aus Dafins, (www.decker-beratung.at)
Kirchner Konstruktion aus Weingarten im Landkreis Ravensburg, vertreten durch  Martin Ströhle (http://www.kirchner-kon.de) und  die Fairhandelsgenossenschaft dwp eG Ravensburg (http://www.dwp-rv.de) , vertreten durch den Vorsitzenden des Aufsichtsrats Kajo Aicher. 

Kurt Hämmerle vom Energiefeld Vorarlberg begrüßte die Gäste und Susanna Ajkovic vom Energiefeld Vorarlberg und Armin Hipper von der Regionalgruppe Bodensee-Oberschwaben führten ins Thema ein und durch die Pressekonferenz.

Die Statements und der anschliessende Austausch waren sehr spannend.

Hier ein Bericht Vorarlberger Nachrichten zur Pressekonferenz. (Bericht der Pressekonferenz)

Aktuell wird eine Liste der Pressemitteilungen zusammengestellt. Diese werde ich hier auch verlinken. 

Am Nachmittag fand ein äusserst interessanter interner Workshop statt in dem sich viel ausgetauscht wurde.

Ich bin mal gespannt wie es jetzt weitergeht. Die Rückmeldungen waren sehr gut. 

Ich wünsche allen eine gute Zeit

Kajo Aicher

Liebe Freundinnen und Freunde der Gemeinwohlökonomie,

Die Regionalgruppe Bodensee-Oberschwaben ist im Aufbau begriffen. Eine kleine Gruppe von Initiatoren versucht der Gruppe eine Gestalt und ein Gesicht zu geben. Die Homepage ist ein Teil davon. Ich werde versuchen diese so aktuell wie möglich zu halten. Hinweise auf  Treffen werden im Kalender abgelegt. Ich freu mich auf die kommende Zeit Kajo Aicher 11.01.2014   09.04.2014 In der letzten Zeit hat sich einiges getan: die Regionalgruppe kooperiert mit dem Energiefeld Vorarlberg und wir profitieren schon von deren Erfahrungen! So sind wir auch stolz darauf, dass wir eine gemeinsame Intenationale Pressekonferenz „auf dem See“ veranstalten werden – siehe Event. Dieses Jahr Österreich und Deutschland. Vielleicht ist nächstes Jahr schon die Schweiz mit an Bord, dann gibt es eine Internationale Bodensee-Pressekonferenz. ich freu mich auf den Event und die Erfahrungen! Frohe Ostern wünscht Kajo Aicher

Revisions

No comments yet.

Schreibe einen Kommentar